Datenschutz & Datenhoheit
Verständlich erklärt: wo Ihre Daten liegen, wer darauf zugreifen kann und welche Wahl Einrichtungen bei Software wirklich haben.
Ihr Server, Ihre Daten: Warum der Speicherort eine Grundsatzfrage ist
Wo Software läuft, entscheidet, wer auf Daten zugreifen kann und wie leicht man wieder herauskommt. Was Datenhoheit praktisch bedeutet – und warum „selbst betreiben" kein Server im Keller sein muss.
Eigene Instanz statt großer Plattform: getrennt laufen, getrennt bleiben
Ob tausend Einrichtungen eine Installation teilen oder jede ihre eigene bekommt, ist unsichtbar – bis etwas schiefgeht. Warum die Architekturfrage eine Vertrauensfrage ist.
AV-Vertrag: Wer für wen Daten verarbeitet — und wann Sie einen brauchen
Kaum ein Vertrag wird so oft verlangt und so selten verstanden. Die Rollen hinter Art. 28 DSGVO sauber sortiert – samt dem Sonderfall, in dem gar kein AV-Vertrag nötig ist.
Warum „keine US-Cloud" mehr ist als ein Werbeversprechen
Der Standort Frankfurt klingt beruhigend – entscheidend ist, wessen Recht für den Betreiber gilt. CLOUD Act, Schrems II und die Dienste, die im Hintergrund mitlaufen, nüchtern eingeordnet.
Mieten, kaufen oder bauen lassen? Was Software-Modelle langfristig kosten
Ein kleines Abo wirkt harmlos, ein Kaufpreis wirkt groß – über fünf Jahre gerechnet dreht sich das Bild oft um. Abo, Kauflizenz und Eigenentwicklung im ehrlichen Vergleich.
Website oder Webapp? Der Unterschied — und wann Sie was brauchen
Die eine zeigt, die andere arbeitet: Was Website und Webapp unterscheidet, wann eine Website völlig genügt und woran Einrichtungen merken, dass es Zeit für ein Werkzeug im Browser ist.
Warum Software Pflege braucht — und was sonst passiert
Software nutzt sich nicht ab wie eine Maschine – und veraltet trotzdem. Sicherheitslücken, Technik-Wandel und Rechtsänderungen erklärt, samt realistischem Wartungsumfang und Kosten.
DSGVO für Praxen, Vereine und Kanzleien: die fünf Pflichten, die jeden treffen
Die DSGVO gilt nicht erst ab einer bestimmten Größe. Verantwortung, Rechtsgrundlagen, Informationspflichten, Betroffenenrechte und Technik – der Kern in fünf verständlichen Punkten.
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